Lutherischer Gemeindeaufbau auf der Krim

Jugendliche brauchen Gemeinschaft

Jedes Jahr im Sommer wird das deutsch-u­kra­i­ni­sche Jugendzeltlager „Raduga“ (Re­gen­bo­gen) auf der Krim durch­ge­führt. Durch Ihre Spenden können wir die Verpflegung, Ausflüge, Fahrt­kos­ten und Ma­ter­i­al­i­en be­zu­schus­sen. Damit bleibt der Teilnehmerbeitrag für die Jugendlichen erschwinglich. Sie be­kom­men die Chance, anderen lutherischen Jugendlichen aus der Ukraine und Deutschland zu begegnen. Hier erleben sie, dass die lutherische Kirche auch für viele andere junge Menschen eine geist­li­che Heimat ist. Die Freundschaften zwischen ihnen verbinden wie ein Regenbogen die Gemeinden untereinander, aber auch unsere beiden Länder und Kirchen.

Gemeinde braucht einladende Räume

Auch Baumaßnahmen müssen durchgeführt werden: In Simferopol stehen der Gemeinde in der ehemaligen lutherischen Schule drei Räume für Gottesdienst, Gemeindegruppen sowie als Pas­to­ren­zim­mer und Bibliothek zur Verfügung. Leider droht der vordere Teil des Gebäudes wegen des schlechten Fundamentes wegzubrechen. Und auch das Dach ist undicht: Bei starkem Regen und der Schnee­schmel­ze muss das Wasser eimerweise hinausgetragen werden. Deshalb müssen das Fundament und das Dach dringend saniert werden.

Für die Durchführung dieser Projekte auf der Krim bitten wir um Ihre Gebete und Ihre Unterstützung. Mehr Informationen zu den Krim­ge­mein­den finden sie auf der Website von Pastor Jörg Mahler.